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Spätzli


Spätzli

Wenn man an Spätzli denkt, vor allem bei Chäs-Spätzli, denkt man an eine schwere Malzeit. Dieses leicht ergänzte Rezept von Markus Stöckle ist durch das Mineralwasser fast schon fluffig. Wenn einem die Käsemischung zu viel ist, kann man die Spätzli auch mit einer Rahmsauce mischen. Markus Stöckle's unkonventionelle Idee mit den Rosenblättern als Topping hat mich wiederum auf die Idee des rosa Pfeffers gebracht. Dieser ist nicht wirklich scharf, sondern gibt ein feines, nicht aufdringliches Aroma. Mit Zitronenabrieb macht man das Gericht zusätzlich erfrischend und leichter.


300 g Chnöpflimehl

je 1/2 Weiss- und

Hartweizengriessmehl

(Semola)

3 Eier

1 dl Mineralwasser

mit Kohlensäure

60 g Milch

3 Prisen Salz

kalte Butterflocken


Die Eier in einer grossen Schüssel aufschlagen. Mineralwasser, Milch und Salz beifügen. Chnöpflimehl in einem Sturz beifügen und mit dem Schwingbesen zu einem dickflüssigen Teig vermengen.

Teig durch ein Sieb mit grossen Löchern (z.B. Röstiraffel, glatte Seite oben) direkt in das kochende Salzwasser streichen. Etwas Kochwasser zur Seite stellen, Abseihen, wenig Butterflocken unterheben.


Rahmsauce

1 dl Vollrahm

1 EL kaltes Wasser

0,5 EL Speisestärke

Salz oder Bouillon


Rahm erwärmen. Speisestärke mit dem kalten Wasser anrühren, zum Rahm geben und kurz aufkochen. Salzen.


oder


Käsesauce

75 g Gruyère

75 g Vacherin fribourgeois

20 g Rotschmierkäse

z.B. Limburger


Alle Käsesorten fein reiben, mischen und schichtweise mit den Spätzli mischen. Evt. etwas Kochwasser beifügen.


FUNKEN


  • Rosa Pfeffer

  • Zitronenabrieb

  • Essblumen

  • Apfel- oder Quittenmus

  • die Rahmsauce ist leichter als die Käsemischung



Spätzli

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